Brennnesseltee

(Dosierung)

















Fotografie: Dirk Schwartz (Kräuterleben®)


Fotografie: Dirk Schwartz (Kräuterleben®)

Kräuterleben · Anwendung & Sicherheit

Brennnesseltee richtig dosieren: Leitfaden zur sicheren Anwendung

Für die medizinische Anwendung von Brennnesselblättern gibt es konkrete Dosierungs- und Sicherheitshinweise. Entscheidend sind dabei nicht nur die verwendete Menge, sondern auch die Anwendungsdauer und mögliche Gegenanzeigen.

Wichtiger Hinweis: Die hier genannten Dosierungsangaben beziehen sich auf getrocknete Brennnesselblätter und orientieren sich an der europäischen Arzneipflanzen-Monographie der EMA/HMPC. Die Informationen dienen der allgemeinen Aufklärung und ersetzen keine individuelle medizinische oder pharmazeutische Beratung.

Brennnesseltee aus frischen oder getrockneten Blättern?

Brennnesseltee kann sowohl aus frischen als auch aus getrockneten Brennnesselblättern zubereitet werden. Während frische Blätter durch ihr mildes, grünes Aroma überzeugen, ermöglichen getrocknete Blätter eine genauere Dosierung und werden deshalb für Kuren und medizinische Anwendungen meist bevorzugt.


Große oder Kleine Brennnessel: Gibt es Unterschiede bei der Dosierung?


Obwohl sich beide Arten in Größe, Wuchsform und teilweise auch in ihrer chemischen Zusammensetzung unterscheiden, werden sie in den offiziellen europäischen Arzneipflanzen-Monographien gemeinsam behandelt. Deshalb gelten die üblichen Dosierungsempfehlungen für Brennnesseltee grundsätzlich sowohl für die Große Brennnessel (Urtica dioica) als auch für die Kleine Brennnessel (Urtica urens). Wissenschaftlich belegte Unterschiede bei der Teedosierung sind derzeit nicht bekannt.

Brennnesseltee · Dosierung

Brennnesseltee-Dosierung nach EMA/HMPC

Die europäische Arzneipflanzen-Monographie nennt für die Zubereitung von Brennnesseltee konkrete Mengen für getrocknete Brennnesselblätter. Diese Angaben beziehen sich auf Jugendliche ab 12 Jahren, Erwachsene und ältere Menschen.

Grundlage: European Medicines Agency (EMA), Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC), Monographie zu Urtica dioica L. und Urtica urens L., folium.

Anwendung EMA-Angabe
Einzeldosis 2–4 g getrocknete Brennnesselblätter zur Zubereitung eines Kräutertees
Einnahmehäufigkeit 3–6-mal täglich
Gesamttagesdosis 8–12 g getrocknete Brennnesselblätter

Wichtig zur Dosierung

Die EMA nennt sowohl 2–4 g als Einzeldosis und 3–6 Einnahmen täglich als auch eine Gesamttagesdosis von 8–12 g. Die jeweiligen Höchstwerte dürfen deshalb nicht einfach miteinander multipliziert werden; maßgeblich ist die ausdrücklich angegebene Tagesdosis von 8–12 g.

Für frische Brennnesselblätter nennt diese Monographie keine entsprechende Dosierung. Auch pauschale Umrechnungen in Handvoll, Teelöffel oder Teebeutel werden hier deshalb nicht angegeben. Bei Fertigprodukten gelten die jeweiligen Hersteller- und Packungsangaben.

Brennnesseltee · Dauer der Anwendung

Wie lange sollte man Brennnesseltee trinken?

Brennnesselblätter werden traditionell unter anderem verwendet, um die Harnmenge zu erhöhen und damit die Durchspülung der Harnwege bei leichten Harnwegsbeschwerden zu unterstützen. Die EMA/HMPC-Monographie begrenzt die Dauer dieser Anwendung.

Dauer nach EMA/HMPC

Für die traditionelle Anwendung zur Durchspülung der Harnwege bei leichten Harnwegsbeschwerden nennt die EMA eine maximale Anwendungsdauer von 2 bis 4 Wochen.

Bei der traditionellen Anwendung von Brennnesselblättern zur Linderung leichter Gelenkbeschwerden soll die Anwendung nicht länger als 4 Wochen erfolgen.

Keine pauschale „Kurpause“ vorgegeben

Eine feste Regel wie „4 bis 6 Wochen trinken und anschließend mehrere Wochen pausieren“ nennt die EMA-Monographie nicht. Deshalb wird hier keine allgemeine Pausendauer empfohlen. Maßgeblich sind die für die jeweilige Anwendung genannten Höchstdauern.

Wann ärztlicher Rat erforderlich ist

Wenn Beschwerden während der Anwendung anhalten, sollte ärztlicher oder anderer qualifizierter medizinischer Rat eingeholt werden.

Verschlimmern sich leichte Harnwegsbeschwerden oder treten Fieber, Schmerzen beziehungsweise Beschwerden beim Wasserlassen, Krämpfe oder Blut im Urin auf, sollte die Anwendung medizinisch abgeklärt werden.

Brennnesselblätter sollen außerdem nicht zu diesem Zweck angewendet werden, wenn aus medizinischen Gründen eine eingeschränkte Flüssigkeitsaufnahme erforderlich ist, beispielsweise bei schweren Herz- oder Nierenerkrankungen.

Quelle: European Medicines Agency (EMA), Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC), Monographie zu Urtica dioica L. und Urtica urens L., folium. Die genannten Anwendungen beruhen auf langjähriger traditioneller Verwendung.

Brennnesseltee · Gegenanzeigen & Sicherheit

Wichtige Gegenanzeigen und Anwendungsbeschränkungen

Auch Brennnesseltee ist nicht für jeden uneingeschränkt geeignet. Zu unterscheiden ist zwischen Gegenanzeigen, Anwendungsbeschränkungen wegen fehlender Daten, Warnhinweisen und möglichen Nebenwirkungen. Die folgenden Angaben orientieren sich an der EMA/HMPC-Monographie zu Brennnesselblättern ( Urticae folium ).

Eingeschränkte Flüssigkeitsaufnahme

Brennnesselblätter dürfen zur Durchspülung der Harnwege nicht angewendet werden, wenn aus medizinischen Gründen eine verminderte Flüssigkeitsaufnahme empfohlen wird. Dies kann beispielsweise bei schweren Herz- oder Nierenerkrankungen der Fall sein.

Überempfindlichkeit

Bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Brennnesselblätter darf ein entsprechendes pflanzliches Arzneimittel nicht angewendet werden.

Schwangerschaft & Stillzeit

Die Sicherheit während Schwangerschaft und Stillzeit ist nicht ausreichend belegt. Aufgrund fehlender ausreichender Daten wird die Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen.

Kinder unter zwölf Jahren

Die Anwendung wird bei Kindern unter zwölf Jahren wegen fehlender ausreichender Erfahrung nicht empfohlen.

Arzneimittelwechselwirkungen

In der EMA/HMPC-Monographie sind für Brennnesselblätter keine Arzneimittelwechselwirkungen berichtet. Das bedeutet, dass dort keine bestätigten Wechselwirkungen aufgeführt sind.

Mögliche Nebenwirkungen

Leichte Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall sowie Hautreaktionen wie Juckreiz, Ausschlag oder Nesselsucht können auftreten. Die Häufigkeit ist nicht bekannt.

Gelenkbeschwerden

Treten Gelenkschmerzen zusammen mit einer Schwellung des Gelenks, Rötung oder Fieber auf, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Bei einer Durchspülungsanwendung beachten: Bei einer Anwendung zur Durchspülung der Harnwege ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Ist aus medizinischen Gründen eine eingeschränkte Flüssigkeitsaufnahme erforderlich, ist diese Anwendung nicht geeignet.

Verschlimmern sich leichte Harnwegsbeschwerden oder treten während der Anwendung Fieber, Beschwerden beim Wasserlassen, Krämpfe oder Blut im Urin auf, sollte ärztlicher oder anderer qualifizierter medizinischer Rat eingeholt werden.

Wichtiger Hinweis: Die Angaben dienen der allgemeinen Information über die in der EMA/HMPC-Monographie beschriebenen traditionellen Anwendungen von Brennnesselblättern. Sie ersetzen keine individuelle Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt oder Apotheker.

Quelle: Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA): Urticae folium

Brennnesseltee · Nebenwirkungen

Mögliche unerwünschte Wirkungen im Überblick

Auch bei der medizinischen Anwendung von Brennnesselblättern können unerwünschte Wirkungen auftreten. Die EMA/HMPC-Monographie nennt leichte Magen-Darm-Beschwerden und Hautreaktionen. Wie häufig diese Nebenwirkungen auftreten, ist nicht bekannt.

Magen-Darm-Beschwerden

Leichte Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall können auftreten.

Hautreaktionen

Hautreaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag oder Nesselsucht können auftreten.

Häufigkeit nicht bekannt

Die Häufigkeit der genannten Nebenwirkungen ist nach Angaben der EMA/HMPC-Monographie nicht bekannt.

Wann medizinischer Rat erforderlich ist

Treten andere als die hier genannten unerwünschten Reaktionen auf, sollte nach der EMA/HMPC-Monographie ein Arzt oder eine andere qualifizierte medizinische Fachperson hinzugezogen werden.

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Brennnesselblätter darf die Anwendung nicht erfolgen. Ebenfalls nicht geeignet ist die Durchspülungsanwendung bei Erkrankungen, bei denen eine verminderte Flüssigkeitsaufnahme empfohlen wird, beispielsweise bei schweren Herz- oder Nierenerkrankungen.

Hinweis zur Evidenz: Die Angaben zu Nebenwirkungen und Gegenanzeigen entsprechen der EMA/HMPC-Monographie zu Brennnesselblättern. Die dort beschriebenen medizinischen Anwendungen beruhen auf langjähriger traditioneller Verwendung. Die Informationen ersetzen keine individuelle medizinische Beratung. Quelle: EMA – Urticae folium

Anwendung & Zubereitung

Schritt für Schritt: Brennnesseltee zubereiten

Für getrocknete Brennnesselblätter nennt die EMA/HMPC-Monographie 2–4 g als Einzeldosis zur Zubereitung eines Kräutertees. Konkrete Angaben zu Wassermenge und Ziehzeit können je nach Arzneitee unterschiedlich sein. Die folgende Zubereitung orientiert sich an der Gebrauchsinformation eines Brennnessel-Arzneitees aus geschnittenen Brennnesselblättern.

Schritt 1: Brennnesselblätter abwiegen

2–4 g getrocknete, geschnittene Brennnesselblätter für eine Einzeldosis abwiegen.

Schritt 2: Mit siedendem Wasser übergießen

Die Brennnesselblätter mit etwa 150 ml siedendem Wasser übergießen und das Gefäß abdecken.

Schritt 3: Ziehen lassen und abseihen

Etwa 10–15 Minuten ziehen lassen und anschließend durch ein Teesieb abseihen.

Wichtig: Wassermenge und Ziehzeit sind keine allgemeinen Vorgaben der EMA/HMPC-Monographie. Die hier genannte praktische Zubereitung entspricht der Gebrauchsinformation eines Brennnessel-Arzneitees. Bei Fertigprodukten gilt immer die jeweilige Packungs- beziehungsweise Herstellerangabe.

Quellen: EMA/HMPC – Urticae folium; Gebrauchsinformation Brennnessel-Arzneitee, Bombastus-Werke AG.

Brennnesseltee · Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Dosierung von Brennnesseltee

Wie viel Brennnesseltee wird täglich empfohlen?

Für Jugendliche ab zwölf Jahren und Erwachsene nennt die EMA/HMPC-Monographie 2–4 g getrocknete Brennnesselblätter als Einzeldosis zur Teezubereitung, 3–6-mal täglich. Gleichzeitig wird eine Gesamttagesdosis von 8–12 g angegeben. Die Höchstwerte von Einzeldosis und Einnahmehäufigkeit dürfen deshalb nicht einfach miteinander multipliziert werden.

Wie viele Brennnesselblätter benötigt man für eine Tasse Tee?

Die EMA/HMPC-Monographie nennt 2–4 g getrocknete Brennnesselblätter als Einzeldosis zur Zubereitung eines Kräutertees. Eine bestimmte Wassermenge wird in der endgültigen Monographie nicht vorgeschrieben. Bei Arznei- oder Fertigtees sind die jeweiligen Zubereitungsangaben des Herstellers zu beachten.

Gelten die Dosierungsangaben auch für frische Brennnesselblätter?

Nein. Die hier verwendeten medizinischen Dosierungsangaben beziehen sich auf getrocknete Brennnesselblätter. Die EMA/HMPC-Monographie nennt keine entsprechende Dosierung für frische Blätter. Eine pauschale Umrechnung von getrockneten auf frische Blätter wird deshalb auf dieser Seite nicht vorgenommen.

Wie lange sollte Brennnesseltee ziehen?

Die endgültige EMA/HMPC-Monographie legt keine einheitliche Ziehzeit fest. Die Zubereitungsangaben verschiedener Arzneitees können sich unterscheiden. Bei Fertigprodukten sollte deshalb die auf der Packung oder in der Gebrauchsinformation angegebene Ziehzeit beachtet werden.

Über welchen Zeitraum darf man Brennnesseltee anwenden?

Bei der traditionellen Anwendung zur Durchspülung der Harnwege nennt die EMA/HMPC-Monographie eine maximale Anwendungsdauer von 2 bis 4 Wochen. Zur Linderung leichter Gelenkbeschwerden soll die Anwendung 4 Wochen nicht überschreiten. Bleiben Beschwerden während der Anwendung bestehen, sollte medizinischer Rat eingeholt werden.

Muss man nach der Anwendung eine Pause einlegen?

Die EMA/HMPC-Monographie schreibt keine bestimmte Pausendauer und kein Schema aus wiederholten „Kuren“ vor. Sie nennt lediglich die maximale Dauer der jeweiligen medizinischen Anwendung. Bestehen Beschwerden darüber hinaus fort, sollte ihre Ursache medizinisch abgeklärt werden.

Für wen gelten Anwendungsbeschränkungen?

Brennnesselblätter dürfen nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff sowie bei Erkrankungen, bei denen eine verminderte Flüssigkeitsaufnahme empfohlen wird, beispielsweise bei schweren Herz- oder Nierenerkrankungen. Bei Kindern unter zwölf Jahren sowie während Schwangerschaft und Stillzeit wird die Anwendung wegen fehlender ausreichender Daten nicht empfohlen.

Können bei Brennnesseltee Nebenwirkungen auftreten?

Möglich sind leichte Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall sowie Hautreaktionen wie Juckreiz, Ausschlag oder Nesselsucht. Die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen ist nicht bekannt.

Gibt es bekannte Wechselwirkungen mit Medikamenten?

In der EMA/HMPC-Monographie sind für Brennnesselblätter keine Wechselwirkungen mit Arzneimitteln berichtet. Die Monographie formuliert hierzu ausdrücklich „None reported“.

Ist Brennnesseltee für eine unbegrenzte medizinische Anwendung vorgesehen?

Nein. Die in der EMA/HMPC-Monographie beschriebenen medizinischen Anwendungen sind zeitlich begrenzt. Die Monographie bewertet damit jedoch nicht den gewöhnlichen Gebrauch von Brennnesseltee als Lebensmittel oder Getränk außerhalb dieser medizinischen Anwendungen.

Wichtiger Hinweis: Die Antworten beziehen sich auf die in der EMA/HMPC-Monographie beschriebenen traditionellen medizinischen Anwendungen von getrockneten Brennnesselblättern. Sie stellen keine persönliche Behandlungs- oder Dosierungsempfehlung dar und ersetzen keine individuelle medizinische Beratung.

Quelle: Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA): Urticae folium

Weiterführende Themen

Mehr Wissen rund um die Brennnessel

Wer tiefer in die Welt der Brennnessel eintauchen möchte, findet hier weiterführende Informationen zur Pflanze selbst sowie zu den nährstoffreichen Brennnesselsamen.

Medizinische Fachquellen

Fachquellen zur Anwendung von Brennnesseltee

Die Angaben auf dieser Seite zu Dosierung, Anwendungsdauer, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen orientieren sich in erster Linie an der offiziellen Arzneipflanzen-Monographie des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Ergänzend kann pharmazeutische Fachliteratur zur Einordnung herangezogen werden.

EMA/HMPC-Monographie zu Brennnesselblättern

Die für diese Seite maßgebliche Monographie behandelt Brennnesselblätter unter der pharmazeutischen Bezeichnung Urticae folium. Sie umfasst getrocknete Blätter von Urtica dioica L. und Urtica urens L.

Die EMA/HMPC-Monographie beschreibt die traditionelle medizinische Anwendung zur Linderung leichter Gelenkbeschwerden sowie zur Erhöhung der Harnmenge und damit zur Durchspülung der Harnwege als unterstützende Maßnahme bei leichten Harnwegsbeschwerden.

Hinweis: Die genannten Anwendungen werden von der EMA als traditionelle pflanzliche Anwendungen auf Grundlage langjähriger Verwendung eingeordnet.

EMA – Urticae folium öffnen

Hagers Enzyklopädie der Arzneistoffe und Drogen

Hagers Enzyklopädie ist ein pharmazeutisches Fachnachschlagewerk zu Arzneistoffen, Arzneidrogen und Arzneipflanzen. Sie enthält unter anderem Angaben zu Botanik, Inhaltsstoffen, Analytik, Wirkungen und medizinischer Anwendung pflanzlicher Drogen.

Für die konkreten Dosierungs- und Sicherheitshinweise auf dieser Seite ist jedoch die EMA/HMPC-Monographie zu Urticae folium die vorrangig angegebene Quelle.

Info zur Transparenz: Hagers Enzyklopädie ist ein kostenpflichtiges Fachangebot. Die vollständigen Inhalte sind nicht frei zugänglich.

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